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	<title>Unfallversicherung - Unfallversicherungen vergleichen</title>
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		<title>Was tun bei einem Autounfall?</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 11:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bianca</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Von einer auf die andere Sekunde kann ein Autounfall das Leben verändern. Selbst wenn den Insassen selbst kein Schaden zustößt, ist zumindest der bisher geplante Verlauf des Tages erledigt. Sollte es doch zu Personenschäden gekommen sein, ist in erster Linie ein Verbandskasten in vorgeschriebener Zusammensetzung und Beschaffenheit wichtig. (Preisvergleich unter billigmed.de)
Um Erste Hilfe leisten zu [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Von einer auf die andere Sekunde kann ein Autounfall das Leben verändern. Selbst wenn den Insassen selbst kein Schaden zustößt, ist zumindest der bisher geplante Verlauf des Tages erledigt. Sollte es doch zu Personenschäden gekommen sein, ist in erster Linie ein <a href="http://www.billigmed.de/medikamente/verbandskasten.html" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Verbandskasten</span></a> in vorgeschriebener Zusammensetzung und Beschaffenheit wichtig. (Preisvergleich unter <a href="http://www.billigmed.de/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">billigmed.de</span></a>)</p>
<p>Um Erste Hilfe leisten zu können muss man nicht über die Ausbildung eines Arztes verfügen. Mit kleinen Mitteln lassen sich bei leichten Verletzungen schnell Wunden verbinden, um schlimmere Folgen durch Verunreinigungen zu verhindern.</p>
<p>Für die anschließende Unfallaufnahme und spätere Regulierung der Unfallschäden ist es äußerst wichtig, sich um Zeugen zu bemühen. In der Praxis hat es sich bewährt, Leute am Unfallort anzusprechen und sie um ihre Personalien für eine spätere Anhörung zu bitten. Leider sind oft viele Schaulustige am Ort des Geschehens und stören eher, als dass sie zu etwas Nützlichem beitragen würden. Der Austausch der persönlichen Daten und der Angaben zu den vorhandenen Fahrzeugversicherungen ist ein weiterer Schritt zur Abwicklung der Unfallfolgen. Im Normalfall führen Autohalter die zugehörigen Unterlagen im Handschuhfach mit sich. Viele Versicherungen haben extra für den Schadensfall eine kleine Checkliste und eine Karte für den Unfallgegner zum weiteren Vorgehen an die Fahrzeughalter versandt.</p>
<p>Nach vielen Autounfällen haben die Beteiligten den Eindruck, sie seien nicht verletzt. Das kann sich nach einigen Stunden oder Tagen als falsch herausstellen. Ein Schleudertrauma des Halses macht sich nicht immer sofort bemerkbar. Für jede Art von Verletzung ist eine Unfallversicherung ein guter Schutz. Sie springt bei den Konsequenzen des erlittenen Schadens ein und mildert die Folgen. Sie wird von Fachleuten empfohlen und sollte sich nicht ausschließlich auf den Straßenverkehr beziehen, sondern auch alle anderen Lebensbereiche sinnvoll abdecken. Nach einem Autounfall gibt es viel zu bedenken und zu erledigen. Um nichts zu vergessen, ist ein konzentriertes Vorgehen bei der Bewältigung der Unfallfolgen besonders hilfreich.</p>


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		<title>Was ist ein Mehrleistungstarif?</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 13:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[FAQ]]></category>

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		<description><![CDATA[Man unterscheidet drei Arten von Unfallversicherungstarifen. Es gibt lineare Tarife, Mehrleistungstarife und Progressionstarife.
Lineare Tarife haben die niedrigsten Kosten, dafür erhält der Versicherte bei einem Unfall aber auch die geringste Zahlung.
Um die Versicherungsleistung zu optimieren, kann man sogenannte Progressionstarife oder Mehrleistungstarife abschließen.
Bei den Mehrleistungstarifen erhöht sich die Leistung der Versicherung ab einem gewissen Invaliditätsgrad einmalig. Bei [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Man unterscheidet drei Arten von Unfallversicherungstarifen. Es gibt lineare Tarife, Mehrleistungstarife und Progressionstarife.</p>
<p>Lineare Tarife haben die niedrigsten Kosten, dafür erhält der Versicherte bei einem Unfall aber auch die geringste Zahlung.</p>
<p>Um die Versicherungsleistung zu optimieren, kann man sogenannte Progressionstarife oder Mehrleistungstarife abschließen.</p>
<p>Bei den Mehrleistungstarifen erhöht sich die Leistung der Versicherung ab einem gewissen Invaliditätsgrad einmalig. Bei einem Invaliditätsgrad von 50 bis 70 % (in der Regel 70 %) kann sich die Versicherungsleistung verdoppeln. Bei einem Invaliditätsgrad von 90 % verdreifacht sich die Summe.</p>
<p>Bei den Progressionstarifen wächst, im Gegensatz zu den Mehrleistungstarifen, die Versicherungsleistung ab einem bestimmten Invaliditätsgrad überproportional und fortlaufend an.</p>
<p>Progressions- und Mehrleistungstarife sind natürlich teurer als die normalen linearen Tarife. Progressionstarife bieten allerdings das beste Preis-Leistungsverhältnis, da die Zahlung mit der Schwere des Invaliditätsgrades zunimmt. Hier ist man bei einer hohen Invalidität am besten abgesichert.</p>
<p>Ein Beispiel dazu:</p>
<p>Schließt man einen Vertrag mit einer Versicherungssumme von 150.000 Euro bei 100 % Invalidität ab und hat dann einen Invaliditätsgrad von 50 %, so erhält man im Rahmen eines linearen Tarifs 75.000 Euro.</p>
<p>In Progressions- und Mehrleistungstarifen steigt die Leistung ab einem bestimmten Invaliditätsgrad überproportional an. Bei einem Progressionstarif mit einer Progression von 100 %, der gleichen Versicherungssumme und dem gleichen Invaliditätsgrad wie aus obigem Beispiel bekommt man 300.000 Euro ausgezahlt.</p>
<p>Bei Mehrleistungstarifen erfolgt die Erhöhung in Stufen. Bei einem Invaliditätsgrad ab z. B. 50 % bekommt man die doppelte Summe ausgezahlt, hier wären es 150.000 Euro, geht man wieder von der Versicherungssumme von 150.000 bei 100 % Invalidität aus. Bei 90 % Invalidität bekäme man die dreifache Summe, sprich 225.000 Euro.</p>


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		<title>Wann spricht man von einem Unfall? (bzw. der Gesetzgeber)</title>
		<link>http://www.unfallversicherung.net/wann-spricht-man-von-einem-unfall-bzw-der-gesetzgeber/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 13:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[FAQ]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut den allgemeinen Unfallversicherungsbedingungen spricht man von einem Unfall im klassischen Sinne, wenn die versicherte Person unvermutet und plötzlich durch ein auf den Körper wirkendes Ereignis, dem Unfallereignis, eine unfreiwillige Gesundheitsschädigung erleidet.
Als Unfall aber gilt auch eine Gesundheitsschädigung, welche durch erhöhte Kraftanstrengung durch die Person selbst erzeugt wurden, zum Beispiel beim Heben von schweren Dingen, [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut den allgemeinen Unfallversicherungsbedingungen spricht man von einem Unfall im klassischen Sinne, wenn die versicherte Person unvermutet und plötzlich durch ein auf den Körper wirkendes Ereignis, dem Unfallereignis, eine unfreiwillige Gesundheitsschädigung erleidet.</p>
<p>Als Unfall aber gilt auch eine Gesundheitsschädigung, welche durch erhöhte Kraftanstrengung durch die Person selbst erzeugt wurden, zum Beispiel beim Heben von schweren Dingen, sodass an Gliedmaßen oder der Wirbelsäule Gelenke verrenkt, oder Sehnen, Muskeln etc. gezerrt oder gar zerrissen werden. Jedoch muss im Versicherungsfall durch den Versicherten selbst bewiesen werden, dass eine Zerrung, Riss etc. aus einer erhöhten Kraftanstrengung entstanden ist.</p>
<p>Zusätzlich zur klassischen Definition gibt es Unfallversicherungen, auf welche sich der erweiterte Unfallbegriff anwenden lässt. Dieser schließt Gesundheitsschädigungen mit ein, welche durch Gase, Dämpfe, Stäube, Säuren, sowie durch Ertrinken, Ersticken oder Erfrieren ausgelöst wurden. Ebenfalls eingeschlossen sind Schäden durch Laser- oder Röntgenstrahlen. Auch Vergiftungen durch schädliche Stoffe sowie Nahrungsmittelvergiftungen gelten im weiter gefassten Sinne als Unfall.</p>
<p>Manche Versicherungen sichern auch Unfälle infolge von Herz- oder Schlaganfall ab, obwohl die klassische Definition des Unfalls sich hier nicht anwenden lässt, da die Ursache nicht von außen auf den Versicherten einwirkt. Allgemein gilt, dass Krankheiten nicht im Versicherungsschutz enthalten sind. Doch gibt es private Unfallversicherungen, welche zum Beispiel schwerwiegende Infektionskrankheiten wie Borreliose, Malaria, Meningitis und Cholera absichern. Gesundheitsschädigungen infolge von Schutzimpfungen stellen bei diesen Versicherern einen Versicherungsfall dar. Auch bestimmte schwerwiegende Krebserkrankungen werden von einigen Versicherungsgesellschaften in ihrem Leistungskatalog aufgeführt.</p>
<p>Unfälle, welche infolge von Trunkenheit oder Bewusstseinsstörungen ausgelöst wurden, sind in der Regel nicht im Schutz enthalten. Alle hier aufgeführten Fälle sind lediglich Beispiel dafür, wie der erweiterte Unfallbegriff von einer Versicherungsgesellschaft angewendet werden kann, jedoch gibt es vielfältige Abweichungen und Ausnahmeregelungen unter den Anbietern.</p>


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		<title>Was ist steuerlich zu beachten?</title>
		<link>http://www.unfallversicherung.net/was-ist-steuerlich-zu-beachten/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 13:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[FAQ]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer eine Unfallversicherung abschließt, sollte sich auch mit den Themen Steuern und Absetzbarkeit von Beiträgen befassen. Auch ist es sinnvoll, sich über Steuerfreiheit/Steuerpflicht einzelner Leistungen zu informieren, um so einen besseren Überblick zu dieser Sachlage zu gewinnen. Ist man erst einmal mit einer schwierigen Situation konfrontiert (z. B. einem Todesfall), ist es vorteilhaft, sich nicht erst [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine Unfallversicherung abschließt, sollte sich auch mit den Themen Steuern und Absetzbarkeit von Beiträgen befassen. Auch ist es sinnvoll, sich über Steuerfreiheit/Steuerpflicht einzelner Leistungen zu informieren, um so einen besseren Überblick zu dieser Sachlage zu gewinnen. Ist man erst einmal mit einer schwierigen Situation konfrontiert (z. B. einem Todesfall), ist es vorteilhaft, sich nicht erst noch lange in die Materie einlesen zu müssen.</p>
<p>Steuerfrei sind einmalig gezahlte Kapitalleistungen (Invaliditätssumme) aus der Unfallversicherung. Bezieht der Versicherte hingegen eine Unfallrente, muss diese mit dem Ertragsteil versteuert werden.</p>
<p>Weiterhin steuerfrei ist die vorzeitige Auszahlung der Todesfallsumme an den Versicherungsnehmer. Wird diese Leistung aber an Erben ausgezahlt, unterliegt sie der Erbschaftssteuer.</p>
<p>Beiträge für eine private Unfallversicherung sind im Rahmen der Höchstbeiträge bei Versorgungsaufwendungen als Sonderausgaben steuerlich absetzbar. Derjenige, der die Beiträge zahlt, ist abzugsberechtigt. Allerdings stellt sich hier das Problem, dass die Höchstbeträge relativ schnell ausgeschöpft sind und man damit keine steuersenkende Wirkung mehr erreichen kann. Bei der Unfallversicherung gibt es jedoch die Möglichkeit, die Beiträge als Werbungskosten zu deklarieren. Zum Nachweis gegenüber dem Finanzamt sollte der Versicherte aber eine Bestätigung seiner Versicherung vorlegen. Legt der Versicherte keine Bescheinigung vor, erkennt das Finanzamt pauschal 50 % der gezahlten Beiträge als Werbungskosten an.</p>
<p>Beiträge für den Freizeitbereich können im Gegensatz zu den Beiträgen des beruflichen Bereiches allerdings nur als Sonderausgaben abgesetzt werden. Auch hier gilt es wieder ganz allgemein, die einzelnen Tarife der Versicherungen zu vergleichen, um für sich das beste Angebot herauszufiltern. Wer sich unsicher ist, kann sich im Internet oder bei einem Steuerberater kundig machen.</p>


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		<title>Was passiert bei einem Todesfall?</title>
		<link>http://www.unfallversicherung.net/was-passiert-bei-einem-todesfall/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 13:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[FAQ]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unfallversicherung.net/?p=219</guid>
		<description><![CDATA[Die Leistungen bei einem Unfall mit Todesfolge bestimmen die Versicherungsbedingungen. Normalerweise zahlt die Versicherung einen einmaligen Betrag an die Hinterbliebenen. Die Höhe dieses Betrags ist aber geringer als der bei einer Invalidität.
Bei einem Arbeitsunfall mit Todesfolge oder einer Berufskrankheit, die zum Tod des Versicherten führt, wird in der Regel eine Einmalzahlung an die Hinterbliebenen (Witwen/Witwer, [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Leistungen bei einem Unfall mit Todesfolge bestimmen die Versicherungsbedingungen. Normalerweise zahlt die Versicherung einen einmaligen Betrag an die Hinterbliebenen. Die Höhe dieses Betrags ist aber geringer als der bei einer Invalidität.</p>
<p>Bei einem Arbeitsunfall mit Todesfolge oder einer Berufskrankheit, die zum Tod des Versicherten führt, wird in der Regel eine Einmalzahlung an die Hinterbliebenen (Witwen/Witwer, Kinder, Geschwister, Enkel, Eltern) ausgezahlt, das sogenannte Sterbegeld. Die Höhe des Sterbegeldes ist in der Regel pauschal und beträgt den siebten Teil der zum Zeitpunkt des Todes geltenden Bezugsgröße.</p>
<p>Außerdem übernimmt die Versicherung die Kosten der Überführung an den Ort der Bestattung, sollte sich der Versicherte nicht im Ort des Familienwohnsitzes aufgehalten haben. Allerdings müssen hinreichende Gründe vorliegen, weshalb sich der Versicherte dort aufgehalten hat. Diese Gründe müssen in Zusammenhang mit einer versicherten Tätigkeit oder mit den Folgen des Versicherungsfalls stehen. Die Überführungskosten und das Sterbegeld werden an die Person gezahlt, die die Kosten der Bestattung und Überführung trägt. Haben Außenstehende die Bestattungskosten übernommen, werden diesen die Kosten erstattet, jedoch nicht über die Kosten des Sterbegeldes hinaus.</p>
<p>Die Zahlung der Hinterbliebenenrente wird dem Ehegatten und den Kindern des verstorbenen Versicherten vom Todestag an gewährt. Sind weitere unterhaltspflichtige Personen hinterblieben (frühere Ehegatten, Eltern des Verstorbenen), so erhalten auch diese auf Antrag hin Rente. Sind mehrere frühere Ehegatten vorhanden, so haben diese nur einen Anspruch auf einen gewissen Anteil der Rente. Dieser wird u. a. anhand der Dauer der einzelnen Ehen berechnet.</p>
<p>Stirbt ein Versicherter innerhalb eines Jahres nach einem Unfall an dessen Folgen, kommt es zu einer vereinbarten Todesfallleistung.</p>


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		<title>Unterschiede zur gesetzlichen Unfallversicherung?</title>
		<link>http://www.unfallversicherung.net/unterschiede-zur-gesetzlichen-unfallversicherung/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 13:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FAQ]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gesetzliche Unfallversicherung soll Berufskrankheiten, Arbeits- oder Schulunfälle und sonstige arbeitsbedingte Gefahren absichern. Die private Unfallversicherung kommt im Gegensatz zur gesetzlichen Unfallversicherung auch für Schäden auf, die in der Freizeit, beim Sport oder im Haushalt geschehen. Hausfrauen und -männer, Freiberufler oder Selbstständige sind nicht gesetzlich unfallversichert. Für diese Personengruppen ist eine private Unfallversicherung unerlässlich. Ein [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gesetzliche Unfallversicherung soll Berufskrankheiten, Arbeits- oder Schulunfälle und sonstige arbeitsbedingte Gefahren absichern. Die private Unfallversicherung kommt im Gegensatz zur gesetzlichen Unfallversicherung auch für Schäden auf, die in der Freizeit, beim Sport oder im Haushalt geschehen. Hausfrauen und -männer, Freiberufler oder Selbstständige sind nicht gesetzlich unfallversichert. Für diese Personengruppen ist eine private Unfallversicherung unerlässlich. Ein Unfall bei der Arbeit ist nicht automatisch ein Arbeitsunfall. Die Rechtssprechung hat Kriterien entwickelt, wann es sich um einen Arbeits- oder Wegeunfall handelt. Es ist eine Vielzahl von Besonderheiten zu berücksichtigen. </p>
<p>Die private Unfallversicherung ist für alle Familienmitglieder besonders empfehlenswert. Sind alle Familienangehörigen beim gleichen Unternehmen versichert, so gewähren einige Gesellschaften einen Mengenrabatt. Es ist dabei darauf zu achten, dass der Unfallschutz weltweit und rund um die Uhr gilt. Wenn Kinder beispielsweise im Ausland studieren, oder der Ehemann oder die Ehefrau sich auf einer Geschäftsreise befinden, deckt die private Unfallversicherung alle Risiken ab. Jugendliche und Kinder sind in der gesetzlichen Unfallversicherung nur für die Stunden versichert, in denen sie sich in der Schule oder im Kindergarten befinden. Auch der Weg dorthin und wieder zurück nach Hause ist bei der gesetzlichen Versicherung versichert. Darüber hinaus haben sie keinen Unfallschutz. </p>
<p>Hausfrauen sind ebenso in keiner Weise gesetzlich unfallversichert. Bei einer privaten Unfallversicherung kann man sich für den Fall einer Teil- oder Vollinvalidität absichern. Bei einem schweren Unfall kann man sich glücklich schätzen, wenn man gut abgesichert ist. Auch wenn bleibende Gesundheitsschäden oder Beeinträchtigungen bleiben, zahlt die private Unfallversicherung. Wählt man einen Tarif mit einer hohen Progression, so ist man auch bei schwerer Invalidität bestens abgesichert. Die besten privaten Unfallversicherungstarife kann man im Internet ganz einfach und bequem miteinander vergleichen. Auf das Kleingedruckte in Verträgen ist besonders zu achten. </p>
<p>Welche Beträge die private Unfallversicherung in einem Schadenfall zahlt, richtet sich nach der vereinbarten Versicherungssumme. Des Weiteren richtet sich die Zahlung nach dem Invaliditätsgrad. Anhand einer Tabelle wird jedem Körperteil ein bestimmter Prozentsatz zugeordnet. Bei dem Verlust eines Armes beispielsweise erreicht man einen Invaliditätsgrad von siebzig Prozent. Bei dem Verlust eines Daumens sind es zwanzig Prozent. Bei der gesetzlichen Unfallversicherung sind Invaliditätszahlungen nicht vorgesehen, es wird gegebenenfalls eine Verletztenrente gezahlt.</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Wie lange läuft der Versicherungsvertrag?</title>
		<link>http://www.unfallversicherung.net/wie-lange-lauft-der-versicherungsvertrag/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 13:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[FAQ]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor man eine private Unfallversicherung abschließt, sollte man sich genau über Preise und Leistungen erkundigen. Das Internet bietet hier viele Möglichkeiten, sich umfassend zu informieren. Durch geschicktes Vergleichen kann man in den meisten Fällen eine Menge Geld sparen. Doch auch die Dauer eines Vertrages muss bei der Auswahl berücksichtigt werden.
In den meisten Fällen läuft der [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor man eine private Unfallversicherung abschließt, sollte man sich genau über Preise und Leistungen erkundigen. Das Internet bietet hier viele Möglichkeiten, sich umfassend zu informieren. Durch geschicktes Vergleichen kann man in den meisten Fällen eine Menge Geld sparen. Doch auch die Dauer eines Vertrages muss bei der Auswahl berücksichtigt werden.</p>
<p>In den meisten Fällen läuft der Versicherungsvertrag zu einem festgelegten Zeitpunkt aus. Häufig hat der Versicherte aber die Möglichkeit, das Versicherungsverhältnis vorzeitig durch eine schriftliche Kündigung zum Ende des Versicherungsjahres zu beenden. Hier ist auf die festgelegte Kündigungsfrist zu achten. Das Kündigungsschreiben muss dem Versicherer meist spätestens drei Monate vor dem Ende des Versicherungsjahres vorliegen. Musste die Unfallversicherung Leistungen erbringen, kann von beiden Seiten innerhalb eines Monats nach der erbrachten Zahlung die Versicherung gekündigt werden.</p>
<p>Bei einigen Versicherungen endet der Vertrag mit dem Erreichen des 75. Lebensjahres des Versicherten – oder er wird zu schlechteren Konditionen weitergeführt. Aber es gibt auch Anbieter, die hier keine Änderungen vornehmen.</p>
<p>Bei den meisten Versicherern beträgt die Laufzeit des Versicherungsvertrags zunächst nur ein Jahr. Dann verlängert sich der abgeschlossene Vertrag automatisch um jeweils ein weiteres Jahr, wenn er nicht, wie oben beschrieben, gekündigt wurde. Bevor man eine private Unfallversicherung abschließt, sollte man darauf achten, dass sich die Laufzeiten wie oben erwähnt gestalten, denn nicht immer ist man mit den Leistungen seiner Versicherung einverstanden. Manchmal wünscht man sich auch einfach einen anderen Vertrag oder entdeckt über diverse Medien einen günstigeren Anbieter. Durch die Möglichkeit einer Kündigungsfrist zum Ende des Versicherungsjahres lässt man sich hier alle Optionen offen.</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Worin bestehen die Unterschiede zwischen Unfallversicherung und Berufsunfähigkeitsversicherung?</title>
		<link>http://www.unfallversicherung.net/worin-bestehen-die-unterschiede-zwischen-unfallversicherung-und-berufsunfahigkeitsversicherung/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 13:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[FAQ]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unfallversicherung.net/?p=210</guid>
		<description><![CDATA[Eine Unfallversicherung leistet eine vereinbarte Invaliditätssumme bei allen bleibenden Körperschäden, die durch einen Unfall verursacht wurden. Dabei zählt es nicht, ob der Versicherte durch die Verletzung berufsunfähig geworden ist oder nicht. Die Zahlung hilft unter anderem, die Folgekosten einer entstandenen Invalidität zu bewältigen.
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung hingegen bringt nur Leistung, wenn eine vom Arzt attestierte Berufsunfähigkeit vorliegt. [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Unfallversicherung leistet eine vereinbarte Invaliditätssumme bei allen bleibenden Körperschäden, die durch einen Unfall verursacht wurden. Dabei zählt es nicht, ob der Versicherte durch die Verletzung berufsunfähig geworden ist oder nicht. Die Zahlung hilft unter anderem, die Folgekosten einer entstandenen Invalidität zu bewältigen.</p>
<p>Eine Berufsunfähigkeitsversicherung hingegen bringt nur Leistung, wenn eine vom Arzt attestierte Berufsunfähigkeit vorliegt. Sie leistet dafür eine kontinuierliche Rentenzahlung bei Unfall oder Erkrankung, wenn durch diese der Versicherte nicht mehr in der Lage ist, seinen Beruf auszuüben.</p>
<p>Der Nachteil einer Unfallversicherung ist der, dass bei Krankheit kein Versicherungsschutz besteht. Der weitaus größte Teil der Fälle von Berufsunfähigkeit (ungefähr 90 %) wird aber nicht durch Unfälle verursacht, sondern durch Krankheiten. Ein Vorteil dieser Versicherung ist, dass sie auch dann zum Tragen kommt, wenn keine direkte Berufsunfähigkeit besteht. Außerdem ist sie meist um ein Vielfaches günstiger als eine Berufsunfähigkeitsversicherung, sodass es für einen Großteil der Bevölkerung möglich ist, wenigstens einen Teil der allgemeinen Risiken des Lebens abzusichern.</p>
<p>Demgegenüber zahlt die Berufsunfähigkeitsversicherung nicht nur bei Unfällen, sondern auch bei Erkrankungen. Die Rente wird aber nur dann fällig, wenn der derzeitige Beruf tatsächlich nicht mehr ausgeübt werden kann.</p>
<p>Als Beispiel könnte man hier eine Sekretärin anführen, die durch einen Unfall ihren linken Unterschenkel verliert. Sie würde hierdurch nicht berufsunfähig werden, also würde die Berufsunfähigkeitsversicherung nicht greifen (die Berufsunfähigkeitsversicherung springt nur dann ein, wenn eine Berufsunfähigkeit von mindestens 50 % vorliegt). Passierte oben genanntes Schicksal einem Profisportler, wäre dieser tatsächlich berufsunfähig. Würde die Sekretärin aus obigem Beispiel jedoch beide Arme verlieren, könnte sie ihrer Arbeit nicht mehr nachgehen und wäre ebenfalls berufsunfähig.</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Ist die Unfallversicherung zeitlich und örtlich begrenzt?</title>
		<link>http://www.unfallversicherung.net/ist-die-unfallversicherung-zeitlich-und-ortlich-begrenzt/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 13:45:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[FAQ]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unfallversicherung.net/?p=208</guid>
		<description><![CDATA[Eine gesetzliche Unfallversicherung versichert den Arbeitsunfall sowie Berufserkrankungen. Wenn ein Taxifahrer im Straßenverkehr einem Unfall zum Opfer fällt, wird auch das als Arbeitsunfall gewertet. Außerdem greift die gesetzliche Unfallversicherung auch bei Wegeunfällen, also Unfällen, die sich auf dem direkten Weg zur Arbeit (oder zu einer versicherten Tätigkeit) hin oder zurück ereignen. Hat der Versicherungsnehmer einen [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gesetzliche Unfallversicherung versichert den Arbeitsunfall sowie Berufserkrankungen. Wenn ein Taxifahrer im Straßenverkehr einem Unfall zum Opfer fällt, wird auch das als Arbeitsunfall gewertet. Außerdem greift die gesetzliche Unfallversicherung auch bei Wegeunfällen, also Unfällen, die sich auf dem direkten Weg zur Arbeit (oder zu einer versicherten Tätigkeit) hin oder zurück ereignen. Hat der Versicherungsnehmer einen Umweg zu seiner Tätigkeit gemacht und geschieht der Unfall auf der Strecke, die nicht auf seinem direkten Anfahrtsweg (oder Abfahrtsweg) liegt, greift die gesetzliche Unfallversicherung oft nicht. Auch muss in umstrittenen Fällen nachgewiesen werden, dass der durch den Unfall entstandene gesundheitliche Schaden wirklich die Folge des Unfalls ist und nicht schon vorher bestanden hat.</p>
<p>Im Gegensatz zu den Leistungen einer gesetzlichen Unfallversicherung stehen die der privaten Unfallversicherung. Hier gilt der Versicherungsschutz nicht nur während der Arbeitszeit und den An- und Abfahrtswegen, sondern er besteht zu jeder Tages- und Nachtzeit, also rund um die Uhr. Es gibt auch keine örtlichen Begrenzungen. Der Versicherungsschutz gilt weltweit.</p>
<p>Auf Wunsch werden bei einigen Versicherungen auch bestimmte Extrem-Sportarten mitversichert, wie z. B. Tauchen, Fallschirmspringen, Drachenfliegen oder Bergsteigen. Manche private Anbieter versichern auch bestimmte Erkrankungen, die sich aus einem Hobby oder Sport ergeben können (z. B. die Caissonkrankheit, eine Erkrankung, die Taucher oft erleiden). Hier sollte sich der Versicherungsnehmer wieder gut in das Thema Versicherung einlesen und die einzelnen Leistungen und Preise vergleichen. So kann eine private Unfallversicherung durchaus gewährleisten, dass man zu jeder beliebigen Tages- und Nachtzeit, weltweit und sogar bei der Ausübung eines gefährlichen Hobbys vor den finanziellen Folgen eines Unfalls geschützt ist.</p>


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		<title>Wie hoch sollte die Versicherungssumme im Allgemeinen sein?</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 13:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[FAQ]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie hoch die Versicherungssumme im Allgemeinen sein muss, lässt sich nicht pauschal beantworten. Hierfür muss man näher auf die einzelnen Personengruppen der zu Versichernden eingehen.
Kinder stehen am Anfang des Lebens. Für sie muss eine Unfallversicherung ausreichen, um ein Leben lang die Kosten abzudecken, die sich aus der Folge eines Unfalls ergeben können. Kinder erhalten weder [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie hoch die Versicherungssumme im Allgemeinen sein muss, lässt sich nicht pauschal beantworten. Hierfür muss man näher auf die einzelnen Personengruppen der zu Versichernden eingehen.</p>
<p>Kinder stehen am Anfang des Lebens. Für sie muss eine Unfallversicherung ausreichen, um ein Leben lang die Kosten abzudecken, die sich aus der Folge eines Unfalls ergeben können. Kinder erhalten weder Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung, noch können sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. All das sollte man beachten, wenn man sich über die Höhe der Versicherungssumme Gedanken macht. Laut Experten sollte die Versicherungssumme nicht unter 250.000 Euro bei Vollinvalidität für Kinder liegen. Es empfiehlt sich außerdem, noch zusätzlich eine Unfallrente abzuschließen. Diese gewährt eine monatliche Rente bei besonders schwerwiegenden bleibenden Unfallverletzungen.</p>
<p>Bei Erwachsenen wird diese Summe anders berechnet. Die Unfallversicherung muss, anders als bei Kindern, nicht eine lebenslange Versorgung gewährleisten, sondern nur den Fall absichern, dass man plötzlich durch eine gesundheitliche Beeinträchtigung finanziellen Einschnitten gegenübersteht. Die Summe soll ausreichen, um notwendige Änderungen in der Wohnung oder am Haus, z. B. Schaffung einer barrierefreien Wohnfläche beim Angewiesensein auf einen Rollstuhl, vornehmen zu können. Als Faustregel empfehlen Fachleute hier etwa fünf Jahresgehälter (brutto) als Leistung bei Vollinvalidität zu versichern.</p>
<p>Private Unfallversicherungen unterscheiden sich in ihrem Leistungspotenzial. In vielen Fällen werden zusätzliche Leistungen, wie z. B. Todesfall, Krankenhaustagegeld, kosmetische Operationen und Bergungskosten, mitversichert. Zusatzoptionen mit Beitragsrückerstattung, verbesserter Gliedertaxe oder mit Progression bei höheren Invaliditätsgraden werden ebenfalls angeboten. Hier muss der Versicherungsnehmer selbst entscheiden, welche Leistungen ihm wichtig sind. Da die Lebensumstände des Einzelnen sehr different sind, ist es schwierig, konkrete Angaben zu der Höhe der Versicherungssumme zu machen.</p>


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